• Kommunikation erleben!

    „Es wird eine neue Gesellschaft entstehen, jedoch nicht mehr nur auf der Basis des Vermögens, sondern vielmehr auf der Basis von Intelligenz und Emotion!“
  • Strategische Öffentlichkeitsarbeit

    „Die Emotionen gewinnen, ohne dass der Verstand verliert.“
  • Medienarbeit

    „Tauchen Sie ein. Mit uns. In die faszinierende Welt der Kommunikation.“

Imagefaktor Fussnote

Imagefaktor FussnoteDeutschlands politischer Superstar von und zu Guttenberg ist schon lange auf und davon. Gestolpert über Fussnoten, die nicht er hinterlassen hat. Das Geschrei war gross und der empörte Wutbürger hatte endlich ein Ventil gefunden, um der aus dessen Sicht immer weiter abgleitenden und realitätsfremden politischen Elite eins zu pfeifen. Die politischen und auch medialen Begleiterscheinungen sind bekannt: Opportunismus, Wankelmut und die gerade passende Rückstellung wichtiger Themen, zu denen niemand bereit ist, glaubwürdig Stellung zu nehmen. Hätte Guttenberg noch zwei Wochen durchgehalten, wäre er wohl noch im Amt mitsamt der Lüge. Denn die Ökonomie der Aufmerksamkeit hätte zu seinen Gunsten gespielt.

Ist Landeskommunikation nötig?

Die liechtensteinische Regierung ist seit Jahren versucht, dem Land, das sie regiert, ein Image zu verpassen. Man wisse zu wenig über das Land, es müsse viel mehr Positives berichtet werden, heisst es. Doch die Frage ist, warum soll sich ein Land eigentlich eine einheitliche Landeskommunikation leisten?

Die Totschreiber

Die TotschreiberEs sah nach einer Erfolgsgeschichte aus, als ein einschlägiges deutsches Nachrichtenmagazin den Niedergang des deutschen Verteidigungsministers beschloss und dieser zehn Tage später seinen Rücktritt verkündete. Der beliebteste (und wahrscheinlich bekannteste) deutsche Minister erfuhr, was es heisst, die Medien gegen sich zu haben. Zehn Tage lang schrieben sich zahlreiche Tages- und Wochenzeitungen in Rage, bis sie hämisch den Rücktritt des Ministers verkündeten („Gutt so“).

Berluscomania

Während Guttenberg in Reue zurückgetreten ist, empfiehlt sich weiter südlich in Europa ein 75jähriger Milliardär als Italiener der Italiener. Die Berluscomania in Italien hat selbigem einen mehrfachen Wahlsieg beschert. Kein Zweifel: Italien findet sich wieder im ehemaligen Staubsaugervertreter, Nachtclubsänger und heutigen Wirtschaftsboss und Spitzenpolitiker. Doch inzwischen dreht sich das Blatt. Italien hat bemerkt, in welch imagemässige Schieflage ihr Lands- und Strahlemann sie gebracht hat. Das Rad wurde überdreht und das Wohlwollen der Azzurri überstrapaziert. Heute verteufeln viele ihren Ministerpräsidenten. Bunga Bunga sind nicht sie.

Japaner als Vorbild

Zivile Grundregeln beherzigen die Menschen in Japan, die derzeit von einer der grössten Katastrophen heimgesucht werden. Selten hat die Welt ein so diszipliniertes Volk erlebt, das auch in grösster Not das Wohl des anderen vor das eigene stellt und mit aller Kraft gegen das Monstrum langfristiger Zerstörung ankämpft. Ein Volk, das Haltung bewahrt, auf Panik verzichtet, ohne Plünderungen auskommt und geordnet im Alltag des Chaos Hoffnung lebt. Man mag sie als emotionslos und kalt beherrscht ansehen, doch ist dies nur eine Sicht auf die Dinge.

RiedmüllerVerlag

Romy Kretschmer
nebenan

„nebenan wohnt frau müller in ihrem zimmer aus seide, das aussieht wie papier und es knistert dort ab und zu.“

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(b. Pfäffikon/SZ)

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